Reiseerlebnis, spezielle ‘Rundreisen’

Reisen Zusammenfassung

MAROKKO IN 20 TAGEN

MAROKKO IN 20 TAGEN

Marokko in 20 Tagen, ein Königreich in all seinen Farben, Facetten und Kontrasten.

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Dauer: 20 Tage

Angebot Beschreibung

 

Entdecken Sie das moderne Marokko mit Casablanca, das geschichtliche Marokko mit den faszinierenden Köngisstädten, das ursprüngliche Marokko mit den Kasbahs, grünen Palmenhainen und Oasengärten, das mystische Marokko mit der Wüste und den Sanddünen und die erfrischende Atlantikküste mit den hübschen, alten Hafenstädten. 

 

Nächste Daten 

Sonntag bis Freitag

Für Gruppen ist das Datum frei wählbar.

Travel-Programm

 

Reiseprogramm :

 

1. Tag: Flug Frankfurt – Casablanca

Nach der Ankunft und dem Bezug der Zimmer haben wir Zeit, uns einen ersten Eindruck zu verschaffen. Casablanca ist eine der größten Städte Nordafrikas. Erkunden Sie den Strand und die Corniche, die Küstenstraße. Verpassen sollten Sie nicht die 1993 fertiggestellte König-Hassan-II-Moschee, das 175 m hohe Minarett aus Marmor überragt die meisten anderen sakralen Bauwerke der Welt um mehrere Meter. Zum Entspannen lädt das „Ricks Café“ aus dem berühmten Film Casablanca, ein. Oder tauchen Sie direkt in das "richtige" Marokko ein und fahren mit einem „Petit Taxi“ zum Habus, den Souks von Casablanca.

 

2. Tag: Casablanca – Rabat

Mit unserem Bus fahren wir weiter nach Rabat. Bei der Besichtigung mit einem lokalen Stadtführer lernen wir die Höhepunkte der Stadt kennen. Rabat ist eine der vier alten Königsstädte Marokkos und heutiger Amtssitz des Königs Mohammed VI sowie Regierungszentrum. Das Wahrzeichen von Rabat, der Hassanturm aus der Zeit der Almohaden, ist dank seiner exponierten Lage auf einem Hügel, weithin sichtbar. Wir werden das Mausoleum von Mohammed dem V., die Kasbah der Oudayas, das Museum für marokkanische Kunst und einige Moscheen sehen. Unbedingt sehenswert ist auch die Nekropole der Chellah, eine auf römischen Grundmauern errichtete Totenstadt aus dem 14. Jh. in einem schönen Park. Natürlich bleibt genug Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden; so gibt es beispielsweise in der „Rue des Consuls“ allerlei kleine Läden mit Gewürzen, Leder, Silber, Tapeten und Holzschnitzereien. (F)

 

3. Tag: Rabat - Chefchaouen

Von Rabat fahren wir entlang des landschaftlich sehr reizvollen Rifgebirges nach Chefchaouen. Besonders spektakulär sind die Aussichten auf die nahezu unberührte Natur. Chefchaouen bedeutet in der einheimischen Sprache Tamazight "Die Hörner", dies bezieht sich auf die zwei Bergspitzen, welche von der Stadt aus zu sehen sind und von denen man eine wunderbare Aussicht auf das Farbspiel dieser alten Stadt hat. Chefchaouen gilt als die schönste Stadt im Rifgebirge, mit ihren blau und weiß gekalkten Häusern, ihren belebten Plätzen und steilen Gassen. Die über Jahrhunderte heilige Stadt war bis 1920 für Nichtmuslime gesperrt und hat eine gut erhaltene, lebendige Medina. (F)

 

4. Tag: Chefchaouen

Heute steht uns der Tag zur freien Verfügung. Es lohnt sich die, vollständig von einer Mauer umgebene Medina zu durchstreifen oder bei einem Pfefferminztee in einem der vielen malerischen Cafés das quirlige Treiben der Altstadt auf sich wirken zu lassen. An der südöstlichen Ecke des zentralen Platzes „Place Outa-el-Hammam“ ragt die eindrucksvolle „Grande Mosquée“, die große Moschee, mit ihrem kunstvoll verzierten achteckigen Minarett empor. In der Nachbarschaft befindet sich der Eingang zur Kasbah des Moulay Ismail aus dem 17.Jhdt., in der das Volkskundemuseum untergebracht ist. Hier dokumentieren verschiedene Trachten, Schmuck, Keramik, Brautsänften, kunstvoll bestickte Textilien, Waffen und Musikinstrumente die arabisch-andalusische Kultur dieser Region. Werke einheimischer Künstler werden in den Räumen des ehemaligen Gefängnisses angeboten, wo heute Kunstausstellungen organisiert werden. Aber auch außerhalb der Stadtmauern bieten sich romantische Spaziergänge an, in schöner Umgebung liegt die Quelle „Ras-el-Ma“, die das ganze Jahr über Wasser führt. Genießen Sie dieses einzigartige Städtchen! (F)

 

5. Tag: Chefchaouen – Fes

Nach dem Frühstück bringt uns der Bus nach Fes, der wahrscheinlich imposantesten Königsstadt. Auch in Fes haben wir einen einheimischen Guide, der uns zu den schönsten Plätzen der Stadt führt; so erhalten wir auch eine erste Orientierung in den verwinkelten Gassen der Altstadt. Fes besteht insgesamt aus drei Stadtteilen: Fes-el-Bali ist der alte Teil der Stadt aus dem 9.Jhdt. mit einem Gewirr kleiner Gässchen, so eng, dass manchmal nicht 2 Personen aneinander vorbei kommen. Hier befinden sich fast alle historischen und kulturellen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Fes-el-Djedid ist das "neue Fes" und dann gibt es noch die Ville Nouvelle, die eigentliche Neustadt. (F)

 

6. Tag: Fes

Genießen Sie heute die antike Königsstadt Fes. Fes ist eine der ursprünglichsten mittelalterlichen Städte der arabischen Welt und wurde 789 von Idriss I. gegründet und 809 von seinem Sohn Idriss II zur Hauptstadt erhoben. In dieser Zeit galt Fes als modernste Stadt überhaupt, auch bedingt durch die Karaouyine-Universität mit ihrer prunkvollen Architektur und ihren, zu ihrer Zeit weltberühmten Gelehrten. Dank seiner zahlreichen kunstvollen Bauwerke steht Fes heute unter dem Schutz der Unesco und wurde in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. Ziel der millionenschweren Förderprojekte ist der Erhalt der Medina als einzigartiges urbanes Gesamt-Kunstwerk. Fes fasziniert auch mit seinen unzähligen Gässchen und atemberaubenden Souks aus dem 9.Jhdt. Besuchen Sie unbedingt auch das Viertel der Zünfte mit dem Gerberviertel, hier ist der "Duft" unter Umständen ein wenig gewöhnungsbedürftig - und spazieren Sie bei den zahlreichen bedeutenden Moscheen und Paläste vorbei. Sie werden verzaubert sein von der Atmosphäre dieser so ursprünglichen Stadt! (F)

 

7.Tag: Fes – Volubilis – Meknes - Fes

Der Weg führt uns am heutigen Tag nach Volubilis und Meknes. Volubilis war in der Antike eine wichtige römische Stadt am westlichen Rand des römischen Herrschaftsbereiches. Die heute freigelegten Überreste der Stadt wie das Capitol, das Forum, der Triumphbogen, die Basilika und die Thermen zeugen von vergangenem Reichtum der Bewohner, die regen Handel mit Olivenöl betrieben. Die Mosaikböden leuchten noch heute in so frischen Farben, als seien sie erst kürzlich verlegt worden. Meknes ist ebenfalls eine der Königsstädte und die Altstadt gehört zum Unesco-Weltkulturerbe. Aus zwei Stadtkernen bestehend, durch den Fluss Boufekrane getrennt, liegt Meknes auf einer Hochebene 550m über dem Meeresspiegel, in einem der landwirtschaftlich reichsten Gebiete Marokkos mit gesundem, milden Klima. Auch in Meknes wird uns ein lokaler Guide durch die Stadt führen. Unter anderem sehen wir das „Bab el Mansour“, das berühmteste Tor Marokkos, hier wurden früher Gerichtsverhandlungen abgehalten und die Köpfe der Hingerichteten ausgestellt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind der Palast Dar Jamai, der Koubbet Khyatine (ein Pavillon, in dem früher ausländische Besucher empfangen wurden), die Moschee Nejjarine und die Medersa Bou Inania. Am Abend kehren wir nach Fes zurück. (F)

 

Tag 8: Fes – Midelt – Erfoud 

Heute haben wir mit ca 500 km die längste Etappe unserer Reise vor uns. Unterwegs legen wir im Berberort Azrou einen Halt ein. Hier lernen wir die Lebensweise der Berber kennen und haben die Gelegenheit zu einem Spaziergang in den nahe gelegenen Zedernwäldern. Weiter geht es über den Mittleren Atlas und wir erreichen eine Gegend mit eher wüstenhaftem Charakter. Nach der malerisch, auf 1500 m Höhe gelegenen Stadt Midelt, fahren wir durch den sogenannten "Tunnel du Légionnaire". Weiter geht es durch das Ziz-Tal, dass sich kilometerlang am Fluss entlang zieht bis zum blauen Brunnen von Meski. Bis zu 60 m hat sich der Fluss steil und abrupt in die weichen Gesteinsschichten des Atlasvorlandes hineingefressen. Am Brunnen legen wir im schattigen Palmenhain eine Rast ein. Nach Meski wird die Landschaft immer wilder. Die Geröllebenen werden von breiten Flusstälern durchzogen, an deren Ufern riesige Palmenhaine liegen. Der Kontrast zwischen der Wüstenlandschaft und blühenden Oasengärten bietet dem Auge viel Abwechslung. Am Abend treffen wir in Erfoud ein. Die Stadt ist bei Filmemachern sehr beliebt, unter anderem entstanden hier die Filme "Die Mumie" und "Prince of Persia: der Sand der Zeit" (F)

 

Tag 9: Erfoud – Wüste Erg Chebbi

Von Erfoud geht es in die Oase Merzouga. Hier erheben sich die größten und höchsten Sanddünen Marokkos. Nach dem Mittagessen tauschen wir unser Fahrzeug gegen Dromedare. Das Abenteuer kann beginnen! Unsere Route führt uns ins Gebiet des Erg Chebbi, wo wir an Sanddünen und Steinformationen vorbei unseren Weg zu unserem abendlichen Lagerplatz finden. Die Farbspiele in der Wüste, der Kontrast zwischen den dunklen Farben der Steinwüste und dem Ocker der Sandhügel ist am späten Nachmittag besonders faszinierend. Wir erleben den Sonnenuntergang ganz romantisch an unserem Lagerplatz, wo unsere Begleiter eine typische Mahlzeit für uns vorbereiten. Wir genießen das Abendessen am Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel, bevor wir für die Nacht unsere Zelte aufsuchen. (F/M/A)

 

Tag 10: Erg Chebbi – Tinghir

Pünktlich zum Sonnenaufgang werden wir von unseren Begleitern geweckt. Das Farbenspiel bei aufgehender Sonne ist immer einmalig. Nach diesem Erlebnis machen wir uns auf den Rückweg zum Hotel und Auto. Abschied von der Wüste. Die Fahrt nach Tinghir führt vorbei an Rissani, eine nach wie vor authentische Kleinstadt mit einem permanenten Souk. Weiter geht es nach Tinjdad, hier ist der Besuch des Ksar El Khorbat ein Muss. Im Verlaufe de Nachmittags erreichen wir Tinghir. Einchecken in einer ehemaligen Wehrburg und heutigem Hotel Tomboctou. Abendessen und Übernachtung. (F/M/A)

 

Tag 11: Tinghir

Tinghir, das ist die Todra Schlucht, das sind die weltbekannten Palmengärten und das ist die Moschee und Koranschule El Kherdela. Aber ebenfalls die 60‘000 Einwohner, welche 30km entlang dem Todrafluss wohnen und der Stadt Tag und Nacht zu einem quirligen Leben verhelfen, machen Tinghir zu einem Erlebnis. Ein ganzer Tag steht uns zur Entdeckung dieser außergewöhnlichen Region zur Verfügung. Am Abend sind Sie eingeladen, quasi bei uns zu Hause zu speisen. Die marokkanische *Gastfamilie zeigt Ihnen wie es hier in einer ganz normalen Familie zu und her geht. Nacht nochmals im Hotel.

 

Tag 12: Tinghir – Alnif – Zagora

Über Alnif, einem für seine Fossilienfunde bekannten Örtchen, führt uns unsere Strecke Richtung Zagora, durch das grüne Draa-Tal. Auch hier hat sich der Fluss seinen Weg durch die wilde Steinwüste gegraben und jeder Aussichtspunkt unterwegs bietet imposante Blicke auf die wild zerklüftete Felslandschaft. Zagora war früher eine der wichtigsten Karawanenstationen und ist auch heute noch ein wichtiger Marktplatz in dieser Gegend. Mittwochs und Donnerstags findet der Souk in der Ortsmitte statt. In einem, nur für Frauen reservierten Bereich, kann man die selbst hergestellten Waren und Schönheitsmittel begutachten; so haben auch die Töpferwaren von Zagora landesweit einen guten Ruf. Außerhalb der Stadtmauern finden wir die sehenswerte Ruine einer Almoraviden-Siedlung. (F)

 

Tag 13: Zagora – Kameltrek

Nach unserer ersten Erfahrung mit den Dromedaren, erkunden wir nun nochmals eine ganz andere Landschaft auf dem Rücken dieser stolzen Tiere. Zagora ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in die Wüste. In M’hamid genießen nochmals die ganz besondere, mystische Atmosphäre einer Wüstentour auf Dromedarsrücken inklusive Zeltübernachtung. Mit ein bisschen Glück erzählt uns unser Führer am Lagerfeuer Geschichten aus 1001 Nacht...(F/M/A)

 

Tag 14: Zagora – Ouarzazate – Kasbah Ait Ben Haddou

Von Zagora aus erreichen wir die berühmte "Straße der Kasbahs". Das Flusstal des Dades zwischen Ouarzate und Errachidia ist unter diesem Namen bekannt geworden. Die archaischen Jahrhunderte alten Lehmburgen, das üppige Grün der Oasengärten und die rötlich schimmernden Berge im Hintergrund, bieten ein Bild einzigartiger Schönheit. Ouarzazate ist die Provinzhauptstadt, ihre bekannteste Sehenswürdigkeit ist die Kasbah Taourirt aus dem 18.Jhdt. Sie war einst Residenz des mächtigen Glaoui-Berber-Stammes, die seinerzeit die gesamte Region südöstlich von Marrakesch beherrschten. Die grandiosen Landschaften des Atlasgebirges, die Sanddünen der Wüste und die bizarre Architektur der Kasbahs, lockten viele Filmregisseure in diese Gegend und besonders die nah gelegene Kasbah Ait Ben Haddou zählt zu Hollywoods begehrtesten Filmkulissen. Der alte Ksar (das befestigte Dorf) ist nur zu Fuß zu erreichen. Das aus Lehm gebaute Dorf ist ein einzigartiges Labyrinth aus Häusern, Türmen und Gemeinschaftsspeichern. Im Dorf bewegen wir uns durch ein Gewirr von schmalen Gässchen und Steintreppen, manche Gänge führen unter, heute immer noch bewohnten Häusern hindurch und sind gegen einen kleinen Obolus zu besichtigen. Ein kleines Café und einige Souvenirläden laden zum Verweilen ein. (F)

 

Tag 15: Kasbah Ait Ben Haddou – Marrakesch

Über eine der beeindruckendsten Straßen Marokkos durch den Hohen Atlas geht es heute in eine weitere Königsstadt, nach Marrakesch. Der 2260m hohe Tizi-n-Tichka-Pass ist die höchste Passstrasse Marokkos, von hier hat man einen Blick bis zum Berg Toukbal. In Marrakesch angekommen, zeigt uns ein einheimischer Guide wieder die absoluten "Must-sees", bevor wir uns auf eigene Faust in den Souks umsehen, die spezielle Atmosphäre des Gauklerplatz Djemaa El Fna auf uns einwirken lassen oder uns ein schönes Restaurant zum Abendessen suchen. (F)

 

Tag 16: Marrakesch

Der heutige Tag steht uns zur freien Verfügung. Die Unesco-Weltkulturerbestadt Marrakesch hat unendlich viel zu bieten: am frühen Morgen einen Besuch im „Jardin Majorelle“, Moscheen, Paläste, die Ben Youssef Medersa (Theologie-Universität) aus dem 14.Jhdt., die lebhafte Altstadt mit ihren labyrinthartigen Souks. Lassen Sie sich einfangen von den Düften, Aromen, Geschmäckern dieser Stadt. Schauen Sie den Handwerkern in ihren Werkstätten zu, hier werden noch kunstvoll verzierte Kessel, Kerzenleuchter, Laternen, Tabletts, Teekannen und vieles mehr von Hand hergestellt. Im Kräutersouk gibt es für jedes Wehwehchen das passende Medikament oder auch Zaubermittel, Amulette und Schönheitsmittel wollen entdeckt werden. Im Färbersouk berauschen uns die Farben der frisch gefärbten Wolle. Überall findet man kleine Essensstände mit Spezialitäten wie Merguez (Bratspieße), köstliche honigtriefende Backwaren oder frisch gepressten Orangensaft – hier sind alle Sinne gefordert! Und zum Erholen lädt fast in jedem Viertel ein Hammam, ein einheimisches Badehaus, ein. Lassen Sie sich einfangen und bezaubern von dieser Stadt! (F)

 

Tag 17: Marrakesch –Ourika-Tal – Essaouira

Wir verlassen Marrakesch und fahren ins fruchtbare Ourika-Tal. Zahlreiche kleine Wasserläufe fließen die Berge hinunter, durch Dörfer, die sich malerisch an die Berghänge schmiegen und manchmal plätschert das Wasser durch die kleinen Gärten mit Obst- und Nussbäumen, über Dächer und Treppen. Mit ein bisschen Glück können wir bei einer befreundeten Berberfamilie an der traditionellen Teezeremonie teilnehmen. Am späten Nachmittag erreichen wir Essaouira und das Meer. Das Küstenstädtchen erinnert durch Farben, Struktur und  Architektur an andalusische Städte und seine verwinkelte Altstadt lädt zum Bummeln ein. Viele kleine Geschäfte und gute Restaurants verbergen sich hier und warten darauf von uns entdeckt zu werden. (F)

 

Tag 18: Essaouira

Heute stehen uns verschiedene Optionen zur Verfügung. Sie können den Tag am mehrere Kilometer langen Strand verbringen, in den Cafés einen typischen Pfefferminztee oder Kaffee genießen oder sich sportlich betätigen: Stadtauswärts befindet sich ein Surfverleih und auch Reitmöglichkeiten sind vorhanden. Am Vormittag findet die Fischauktion im geschäftigen Hafen statt, in der Altstadt finden Sie den Juweliermarkt, die Scala de la Kasbah mit ihren Handwerksbuden, in denen die berühmten Einlegearbeiten aus Thuja- oder Zitronenholzbaum gefertigt werden. Das kleine Volkskundemuseum, das Bab Doukkala, eines der drei Stadttore, an dem manchmal nachmittags Dorftheater oder Musik dargeboten wird und den Uhrenturm – langweilig kann es in Essaouira nicht werden! (F)

 

Tag 19: Essaouira – Casablanca

Auf dem Weg nach Casablanca halten wir in der Hafenstadt El Jadida mit ihrer portugiesischen Festungsanlage, die 2004 zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt wurde. In Casablanca haben wir dann nochmals Gelegenheit zum Bummeln. (F)

 

Tag 20: Flug Casablanca – Frankfurt

Heute heißt es Abschied nehmen von einem außergewöhnlichen Land und seinen freundlichen Bewohnern. (F)

                                     Ende unserer Dienstleistung

 

 

 

Preis

Note:

 

Im Preis inbegriffen :

  • Unterkunft auf Zimmer/ Frühstück Basis, wie im Programm vermerkt.
  • Transport und alle Transfers in komfortablen klimatisierten Fahrzeug (Typ je nach Anzahl Teilnehmer) 
  • Deutschsprechender Fahrer - Guide während der ganzen Reise
  • Vollpension während den beiden Trekkings (Tag 9 in Merzouga/Er Chebbi und Tag 13 in M’Hamid)
  • 2 Nächte im Zelt oder mit den Nomaden während der beiden Kameltrekkings
  • Ein Dromedar pro Person bei den beiden Trekkings 
  • Lokale Begleiter mit etwas Französisch- und Englischkenntnissen
  • Lokale deutschsprechende Führer für die Stadtbesichtigungen in Marrakech, Rabat, Fes und Meknes
  • Eintritte in die im Programm aufgeführten Monumente

 

 

Nicht inklusive

  • Flug
  • Trinkgelder
  • Alle Essen, außer während den beiden Kameltrekkings in Merzouga und M’Hamid.
  • Getränke, mit Ausnahme der zwei Trekkings wo Wasser inklusive ist.

 

Preisanfrage

Preiselement

 

Pro Person im Doppelzimmer  :  Auf Anfrage

Einzelzimmerzuschlag             :  Auf Anfrage

 

 

OBS! 

F  =  Frühstück

M =  Mittagessen

A =  Abendessen

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